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Aktiv gegen Lärm: Schallschutz durch die richtigen Fenster



Die akustischen Schwachpunkte eines Hauses sind die Fenster und Türen. 

Beim Einbau neuer Fenster empfiehlt Ludger Visse vom Deutschen Arbeitsring für Lärmbekämpfung für verkehrslärmbelastete Wohnungen Schallschutzfenster der Klassen III bis V. Bei der Wahl des Fensters sollten Sie, so Visse, darauf achten, dass der Hersteller nicht nur ein Prüfzeugnis über die Dämmung des Glases, sondern für das gesamte Fenster vorlegt.

Außerdem sollten Sie eine Vereinbarung über die Schalldämmung im eingebauten Zustand treffen, weil gerade beim Einbau Fehler gemacht werden, die den Schallschutz erheblich beeinträchtigen, rät Ludger Visse und unterstreicht: Beachten Sie auch, dass Schallschutzfenster nur im geschlossenen Zustand wirksam sind. Deshalb müssen Sie beim Einbau an ein schalldämmendes Lüftungselement denken.

Beachten Sie auch, dass verschiedene Orte wie etwa die Stadt München spezielle Programme für den Lärmschutz aufgesetzt haben. Zumeist sind diese Programme auch mit Zuschüssen für die Hauseigentümer verbunden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie von Ihren Gemeinde- und Stadtverwaltungen.

Lärmschutzklassen bei Fenstern und Türen:

Schallschutzklasse II

32 - 34 dB

Schallschutzklasse III

35 - 39 dB

Schallschutzklasse IV

40 - 47 dB

Schallschutzklasse V

48 - 55 dB